Helfen auch Sie mit, unser Kanal­i­sa­tion­ssys­tem und die Kläran­lage vor unvorherge­se­henen Aus­fällen zu schützen.

  1. Ver­stop­fun­gen im Abwasser­sys­tem: Windeln und Hygie­n­eartikel kön­nen Rohre block­ieren und teure Repara­turen verur­sachen.
  2. Schä­den an Pump­w­erken: Die robusten Mate­ri­alien solch­er Artikel kön­nen Pumpen beschädi­gen oder außer Betrieb set­zen.
  3. Kosten­in­ten­sive Reini­gung: Die Ent­fer­nung von Fremd­kör­pern aus Abwasser­leitun­gen erfordert aufwendi­ge Maß­nah­men, die zusät­zliche Kosten verur­sachen.
  4. Umweltver­schmutzung: Gelan­gen solche Artikel in Gewäss­er, kön­nen sie zur Ver­schmutzung von Flüssen und Meeren beitra­gen.
  5. Mikro­plas­tik­freiset­zung: Viele Hygie­n­eartikel enthal­ten Kun­st­stoff, der sich zer­set­zt und Mikro­plas­tik in die Umwelt abgibt.
  6. Beein­träch­ti­gung der Kläran­la­gen: Kläran­la­gen sind nicht darauf aus­gelegt, feste Abfälle wie Windeln oder Hygie­n­eartikel zu behan­deln.
  7. Ressourcenver­schwen­dung: Die Entsorgung über den Müll ist umwelt­gerechter, da viele Hygie­n­eartikel ver­bran­nt und zur Energiegewin­nung genutzt wer­den kön­nen.

Die richtige Entsorgung im Haus­müll hil­ft, diese Prob­leme zu ver­mei­den.

Für den Abwasserver­band Mit­telthur­gau:
Dominik Bosshart, Gemein­der­at Umwelt, Land­schaft, Entsorgung, Nach­haltigkeit

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